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AMTS/ANWALTSCHAFT

Unter Berufung auf das Aktenzeichen 249 Cs 3032 Js 2225/21 XXX wird ausgeführt, dass man es als Betroffener mit einem giftigen Sumpf der Justiz zu tun hat. Eine Zweiklassenjustiz wurde eingerichtet. Die hier nicht explizit genannten Personen produzieren, um es mit den Worten der Strafverteidigung zu nennen, "nachhaltigen Unsinn". Eine Tatsache, die erweislich wahr ist, wird mit hartnäckigster rechtsbeugerischer Energie in eine "nicht erweislich wahre" Tatsache gekehrt. Mit der erklärten Absicht, das Leben unschuldiger Menschen massiv zu beschweren und zu beschädigen, entfernen sich diese Staatsbediensteten in schwerwiegender Weise von Recht und Gesetz. Dabei schützen sie Täter aus dem Öffentlichen Dienst. Schlüssige Tatsachen werden ignoriert und abqualifiziert. Der Täter konnte schriftliche Lügen zur Akte reichen; wer aber alle Puzzleteile würdigt, kann nur zu dem offensichtlichen Ergebnis gelangen, dass aus dem Opfer der Täter und umgekehrt, aus dem Täter das Opfer gemacht wird. Beweisangebote wurden übergangen, Zeugen gar nicht geladen oder gehört. Alles Entlastende wurde in dunkle Ecken gekehrt und nicht zugelassen. Wer hinter die Kulissen dieser Justiz blickt und Kritik übt, sticht in ein Wespennest, deren Bewohner aggressiv reagieren und alles dafür tun, den sodann erklärten Feind zu Tode zu stechen bzw. ihn gründlich zu vernichten. So liegt es hier. Die Abhandlung des Verfahrens hat einzig die Bezeichnung "Schande für den Rechtsstaat" verdient.

Driven by Buckminster NEUE ZEIT ︎︎︎︎︎︎︎︎

“Dies insbesondere auch deshalb, weil diese bisher von gerichtlicher Seite nicht in verfassungsrechtlich gebotenem Maße gewürdigt worden ist. Der Auslöser und Kern der gesamten Auseinandersetzung mit dem Gläubiger sind die Geschehnisse am 14.06.2019, bei denen der Gläubiger das Haus der Schuldnerin unerlaubt betrat, um ihr ein Schreiben zu übergeben. Einerseits werden der Schuldnerin wiederholt darauf bezogene Aussagen als nicht hinreichend bewiesen verboten. Sämtliche für die Wahrheit ihrer Aussagen vorgetragenen Umstände bleiben allerdings wiederholt unberücksichtigt. Die Schuldnerin bot u.a. bereits mehrfach einen Zeugen an, der bestätigen kann, dass der Gläubiger ihr gegenüber “seinen Hausfriedensbruch“ eingestanden hat. Gerichtlich gehört wurde dieser Zeuge bisher überraschend allerdings noch nie. Angesichts der Beweisnot, in der sich die Schuldnerin als alleiniges Opfer des Hausfriedensbruchs befindet, wäre es zwingend notwendig, diesen Zeugen zu vernehmen. Wie soll die Schuldnerin Anhaltspunkte für die Wahrheit ihrer Aussagen bzw. der zugrundeliegenden Umstände liefern, wenn ihre Beweisangebote übergangen werden? Indem aber stattdessen die Hürden der von der Schuldnerin zu erbringenden Nachweise unerfüllbar hoch gesetzt werden, öffnet dies Tür und Tor für weitere Verfügungsanträge, die letztlich bloß auf der daraus resultierenden Beweisnot der Schuldnerin und der Gehörsverletzung statt den tatsächlichen Geschehnissen beruhen. Zur Ergiebigkeit der potentiellen Aussage des Herrn Kauschke verweisen wir auf die als Anlage beigefügte anwaltliche Stellungnahme des RA Euler, der die Schuldnerin in einem strafrechtlichen Verfahren berät. Auch in diesem Ermittlungsverfahren wurden diese entlastenden Beweisangebote zuungunsten der Schuldnerin übergangen und – trotz eines Zeugen für die Selbstbezichtigung des Gläubigers – ein Strafbefehl erlassen.“


“Die Beschwerdeführerin möchte die Richter des Bundesverfassungsgerichts auf problematische Entwicklungen in den geführten zivil- und strafrechtlichen Verfahren gesondert hinweisen. Die Behandlung durch die lokale Justiz, insbesondere Richterinnen und Richter der nachbezeichneten Kammern, geht für die Beschwerdeführerin mit einer traumatischen Ohnmachtserfahrung einher. Die Beschwerdeführerin ist der Meinung, dass ihre Prozessgegner (zwei hauptberuflich im Öffentlichen Dienst der Regierung tätige Personen) von den zuständigen Gerichten und Strafverfolgungsbehörden kategorisch bevorzugt behandelt und durch kollusiv zusammenwirkende Geflechte in der Justiz, die sich nach Ansicht der Beschwerdeführerin für sakrosankt halten, sogar vor strafrechtlichen Schritten bewahrt werden. Verschlimmert wird diese Annahme durch bereits eingetretene Umstände der systematischen Gehörsverweigerung zum Nachteil der Beschwerdeführerin, wozu auch bewusst unterlassene Beweisaufnahmen zählen, obwohl diese dringend geboten wären. Beweisangebote wurden von den befassten Gerichten und Strafverfolgungsbehörden jedoch entweder vollständig übergangen und ignoriert, oder inhaltlich abqualifiziert. Selbst schlüssigste Vorträge werden ins Gegenteil gekehrt. Gegen die Beschwerdeführerin ist vom XXgericht B. auf Antrag der Amtsanwaltschaft ein Strafbefehl erlassen worden. Diesen Strafbefehl hat ein renommierter Strafverteidiger, der die Beschwerdeführerin berät, und der, bevor der Strafbefehl erlassen werden sollte, eine eindeutige Stellungnahme abgab, als nachhaltigen Unsinn bezeichnet.” Thematisch verbundene Seiten zum Thema Machtkritik und Missstände unter https://gstaberlin.de/, https://pressekammer.de/